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Aktuelle Zahlen zum Förderprogramm Grabfeld-Dorf (Stand Dez. 2017)

Grabfeld-Dorf

Instandsetzung und Erhalt des baukulturellen Erbes im Grabfeld

 

Das fränkische Grabfeld zeichnet sich vor allem durch seine bayernweit einmaligen historischen Ortsbilder und Siedlungsstrukturen aus.

 

Damit diese auch zukünftig für die BewohnerInnen und BesucherInnen erhalten bleiben, unterstützen die Kommunale Allianz Fränkischer Grabfeldgau und das Amt für Ländliche Entwicklung die Bevölkerung bei der Instandhaltung förderungswürdiger Anwesen, Tor- oder Zaunanlagen.

 

In den Jahren 2008/2009 wurde diesbezüglich eine flächendeckende Erhebung in den Allianzgemeinden in Auftrag gegeben. Die Zahl der ortsbildprägenden und denkmalgeschützten Häuser und Tor-  bzw. Zaunanlagen liegt bei 2900. Die BesitzerInnen dieser Objekte wurden im Frühjahr 2010 angeschrieben und können ein kostenfreies Beratungsgespräch mit dem Architekturbüro Röder aus Bad Neustadt a. d. S. wahrnehmen, um sich hinsichtlich zu Instandhaltungsmaßnahmen, entstehenden Kosten und Förderungsmöglichkeiten beraten lassen. Gefördert wird das Projekt vom Amt für Ländliche Entwicklung.

 

Alle Anschreiben an BesitzerInnen förderungswürdiger Objekte im Allianzgebiet wurden verschickt. Stadt- und Ortsteile, in denen Dorferneuerung oder Städtebauförderung greifen, sind vom Programm Grabfeld-Dorf ausgenommen.

 

>> Artikel "Grabfeld-Dorf bringt Leben in die Ortskerne" (Mainpost, 24.05.2008)

>> Informationsflyer vom Amt für ländliche Entwicklung

>> Projektpräsentation des Amtes für ländliche Entwicklung (2 MB)

>> Artikel "Dörfer vor dem Verfall bewahren" (Mainpost, 10.08.2010)

>> Artikel "Bewahren statt dem Verfall preisgeben" (Mainpost, 23.03.2012)

 


 

Das Projekt wurde gefördert durch das

 

 

 

 

 


 

Das Architekturbüro Röder begleitet seit 2010 das Förderprogramm "Grabfeld-Dorf"

 

Kurzvorstellung des Architekturbüros

Das Büro ARMIN RÖDER ARCHITEKTEN hat seinen Sitz in Bad Neustadt. Es wird seit 2004 von Architekt Armin Röder geleitet und hat derzeit 6 Angestellte (Bauzeichner, Bautechniker, Architekten).

Die Arbeitsschwerpunkte des Büros ARMIN RÖDER ARCHITEKTEN liegen in der Sanierung von öffentlichen Gebäuden (Schulen, Kindergärten, Banken), von Gebäuden unter Denkmalschutz (Kirchen, Geschäftshäuser, Wohnhäuser) sowie in der Planung von Neubauten.

Im Zuge von Dorferneuerungsprojekten hat das Büro ARMIN RÖDER ARCHITEKTEN mehr als 300 begleitende Beratungen in gestalterischen, baulichen und denkmalpflegerischen Fragen durchgeführt.

 

Wie sollen sich die Antragsteller auf das Beratungsgespräch vorbereiten?

Sinnvoll wäre das Erstellen einer Art Prioritätenliste/ Dringlichkeitsliste durch den Antragsteller, d. h., welche Maßnahmen müssten aus Sicht des Antragstellers dringend gemacht werden, welche Maßnahmen sind ihm wichtig und welche Maßnahmen sind für die „Zukunft“ denkbar.

Zudem sollten folgende Fragen vorab geklärt werden:

  • Was habe ich langfristig mit dem Gebäude vor (Nutzung)?
  • Welches Budget habe ich zur Verfügung?
  • In welchem Zeitrahmen kann/muss ich handeln?

 

Wie läuft ein solches Gespräch ab?

  • Vorstellung des Projektes (Sinn, Zweck, Ziele)
  • Vorstellung des Beraters bzw. Architekturbüros
  • Erläuterung des Beratungsauftrages (was ist unsere Aufgabe, was ist Aufgabe des ALE)
  • Übergabe des Förderantrages und Information zum „Handling“ des Förderantrages
  • Beginn der eigentlichen Gestaltungsberatung:
    • Frage nach geplanten Maßnahmen seitens des Antragstellers
    • Aufklärung über „Gestaltungskriterien“, Sinn und Wirtschaftlichkeit der Maßnahme, ggf. Aufklärung zum Thema Denkmalschutz, Baurecht, energetische Maßnahmen, Brandschutz etc.
    • Weitere Empfehlungen (was könnte darüber hinaus gemacht werden, wo besteht aus Sicht des Beraters noch Handlungsbedarf)

 

Wie geht es weiter?

Der Antragsteller erhält zeitnah nach der begleitenden Beratung ein Beratungsprotokoll, in dem die bauliche Situation des Beratungsobjektes (in Wort und „Bild“), die geplanten Maßnahmen des Antragstellers und die Empfehlungen des Beraters dokumentiert werden. Falls notwendig oder gewünscht werden zur besseren Veranschaulichung Beispielfotos und Skizzen beigefügt.

Der weitere Förderabwicklungsprozess wird durch das Amt für Ländliche Entwicklung begleitet. Hier erhält man auch weitere Informationen zur Förderung.

 

Wie schätzen Sie die Bedeutung von „Grabfeld-Dorf“ ein?

Das Projekt „Grabfeld-Dorf“ ist für die Region von großer Bedeutung. Gerade ältere Antragsteller sind für die Hilfestellung hinsichtlich Planung und Durchführung baulicher Maßnahmen dankbar. Eine begleitende Beratung schafft Klarheit darüber, welche Maßnahmen dringend gemacht werden müssten (zum Schutz und Erhalt der Bausubstanz, zur Wiederaufnahme oder Verbesserung ein Wohnnutzung, etc.) und welche Maßnahmen mittel- oder langfristig durchgeführt werden könnten. Des Weiteren wird auch Hilfestellung zu rechtlichen Themen gegeben. Auch „objektübergreifende“ Vorschläge und Empfehlungen werden dankbar angenommen, da auch kleinere „bauliche“ Maßnahmen große Wirkung haben können und z. B. das äußere Erscheinungsbild eines Gebäudes oder einer Hofanlage erheblich aufwerten. So werden seitens des Beraters auch Maßnahmen angesprochen oder empfohlen, die der Antragsteller vielleicht nie in Betracht gezogen hätte.

 


Grabfeld-Dorf  läuft nur noch bis Ende 2018 


Das unterfrankenweit einmalige Förderprogramm Grabfeld-Dorf wurde bis 31.12.2018 verlängert. Eigentümer von ortsbildprägenden und/ oder denkmalgeschützten Anwesen können bis Anfang Dezember 2018 ein kostenloses Beratungsgespräch mit dem Architekturbüro Röder führen sowie eine Förderung für die Instandhaltungsmaßnahmen an Gebäuden, Tor- und Zaunanlagen beantragen.

 

Wichtig: Die privaten Maßnahmen müssen bis zum 31.12.2018 abgeschlossen und die Rechnungen beim ALE Unterfranken eingereicht sein.

 

Weitere Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie in den Bauverwaltungen und beim Allianzmanagement.

 

 

 

 

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Anschrift
Kommunale Allianz Fränkischer Grabfeldgau
Josef-Sperl-Straße 3
97631 Bad Königshofen im Grabfeld

Tel 09761/ 402 15
Fax 09761/ 402 59